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SUMMARY:RCE works Vorbesprechung Europäische Nachhaltigkeitswoche
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SUMMARY:Barockfest Rothenklempenow
DESCRIPTION:Rothenklempenow feiert das Barockfest. Mehr Infos hier http://www.torgalerie.de/Barockfest-Info-Karten/
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SUMMARY:RCE works: offene Werkstatt "Coworking Pop up Rothenklempenow"
DESCRIPTION:Liebe Bürger*innen Rothenklempenows\, liebe Akteure\, liebe Interessierte\, \nwir wollen diesen Sommer „Gemeinsame Arbeitsräume und Sozialräume“ schaffen. Anders gesagt\, der Pop up CoWorking kommt. Hierzu laden wir euch herzlich ein. Mehr zu dem Projekt ist hier zu finden: www.ackerbytes.de \nWir haben zuletzt am 31.03 die Präsentation von CoWorkland gehört\, zu der ihr zahlreich erschienen seid. Seit dem ist eine Menge passiert und wir sind entschlossen nächste Schritte zu gehen. Hierzu haben wir eine Eventreihe „Mitsommer-Woche“ erstellt\, wozu wir euch herzlich einladen: \n26.06.2023 Offene Werkstatt „Coworking Pop up Rothenklempenow“ 17-19Uhr hier geht es zum Zoomlink.\nWir treffen uns im Weltackerhaus mit anschliessendem Imbiss. Dorfstr. 56\, Rothenklempenow \n28.06.2023 Was brauchen wir\, ein Filmabend zum Thema Dorfläden 18:30-21:30Uhr\, Weltackerhaus\n30.06.2023 „Kopf in den Wolken -radikale Feldforschung – Theahter am Weltacker 18-19Uhr mit anschliessendem Imbiss\, am Weltacker \nAm 26.06.2023 um 17Uhr\, im Weltackerhaus\, wollen wir uns ein zweites Mal treffen und vorstellen\, was bisher mit euch erarbeitet wurde\, was wir vorhaben und was wer mit einbringen kann. Neben dem Angebot nach aussen sollen die gemeinsamen Räume\, auch für unser internes Gemeinde Leben beitragen. Für die jenigen die nicht teilnehmen können\, wird es die nächsten Tage die Möglichkeit geben sich einzubringen. \nHerzliche Grüße\, \nKatja Thiede & Raphael Riese & Tobias Keye \nCoWorkland & GEH MIT! & RCE Stettiner Haff
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SUMMARY:Kino am Weltacker - Alles was es braucht
DESCRIPTION:Wir wollen weiter sprechen. Was brauchen wir?\nNach dem im letzten Jahr zu Europäischen Nachhaltigkeitswoche der Film im Ort zu langen Diskussion\, Erinnerung und Zukunftsfragen führte\, wollen wir dem Wunsche nachkommen und ein weiteren Abend dem Thema des Zusammenlebens\, der Versorgung und der regionalen Wirtschaft widmen. Mit Zeitzeugen und Menschen aus der Region wollen wir ins Gespräch kommen und den Film nach einem gemeinsamen Essen und kurzen Dialogs am Weltacker verbringen. \n18 Uhr Gemeinsamer Imbiss\n19 Uhr Dialog „Was brauchen wir“\n19:30 Uhr Film „Alles was es braucht“ (99min) hier zum Trailer\nanschliessende Disskusion \nZum Film:\nLösungen für eine lebenswerte Zukunft\nWie kommt man an frische Milch oder ein Brot\, wenn der letzte Laden im Dorf zugemacht und man selbst kein Auto hat? Der Dokumentarfilm von Antje Hubert portraitiert Menschen\, die nach Lösungen suchen und Lücken füllen\, um die Menschen in den Dörfern mit dem Nötigsten zu versorgen. \n\n\nWenn die jungen Menschen in die Städte gehen und die Dörfer langsam aussterben\, dann tun das auch Lebensmittelgeschäfte\, Bäckereien und Gasthäuser in diesen Ortschaften. Trotzdem wohnen dort noch immer Menschen\, die essen\, trinken\, sich versorgen müssen – meist die älteren\, die nicht mehr oder noch nie Auto gefahren sind. Für sie wird der tägliche Bedarf von einem Tag auf den nächsten zu einer großen Herausforderung. Und von ihnen erzählt der Film von Antje Hubert: „Alles\, was man braucht“. Mehr aber noch von den Lösungen und Angeboten\, wie man das Leben der Menschen in den kleinen Orten organisieren kann. \n\n\n\n\nAntje Hubert ist zusammen mit Kameramann Henning Brümmer zwei Jahre lang durch den Osten von Norddeutschland gefahren\, hat mit den Menschen vor Ort gesprochen und diejenigen aufgesucht\, die mit viel Engagement Dorfläden führen\, Lieferservices aufbauen oder einen Lebensmittelautomaten bestücken. Immer geht es ihnen darum\, die Bürgerinnen und Bürger im Ort mit dem Nötigsten zu versorgen\, ihnen einen leichten Zugang zu den Grundnahrungsmitteln zu verschaffen\, aber auch Möglichkeiten der menschlichen Nähe\, des Austausches und der Gemeinschaft anzubieten. Denn das ist es auch\, was nun in den kleinen Dörfern fehlt: ein Zentrum\, ein Platz\, um einander zu treffen. \n\n\nDie Gedanken um Gemeinschaft treiben alle um. Tobias Till Keye von der Höfegemeinschaft Vorpommern sagt es immer wieder: In Rothenklempenow sei die Landwirtschaft der Mittelpunkt des Dorfes gewesen. In der Landwirtschaft hätte der Großteil der Menschen gearbeitet\, in der Genossenschaft habe man sich getroffen\, sich ausgetauscht\, Gemeinschaft gelebt. Wenn solche zentralen Orte fehlen\, fehle auch das Miteinander. Das will er den Menschen in Rothenklempenow mit seinem Hofladen\, mit der ökologischen Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion der Höfegemeinschaft Vorpommern zurückgeben. Und so nimmt er sich Zeit für seine Kunden\, berät und informiert sie\, besucht sie auch zu Hause. \nÄhnliche Gedanken macht sich Bürgermeister Ralf Tiessen von Christiansholm in Schleswig-Holstein. Einen Dorf- oder Hofladen kann er nicht anbieten\, aber er baut zumindest einen regionalen Lebensmittelautomaten in den Ort\, der die Rolle des dörflichen Treffpunkts übernehmen soll. Neben dem Lebensmittelgerät gibt es Regale mit Büchern zum Tausch\, eine Pinnwand und Tafel mit den Öffnungszeiten der Märkte in nächster Umgebung. „Das Dorf braucht einen Treffpunkt\, um es am Leben zu halten“\, sagt Ralf Tiessen\, „denn\, wenn es gar keinen Treffpunkt mehr gibt in einer Gemeinde\, dann ist so ein Dorf verloren.“ \nAuf ihrer Reise durch die norddeutschen Dörfer trifft das Filmteam auf viele Themen\, die aber immer den gleichen Kern haben: weg vom reinen Konsum\, hin zum menschlichen Miteinander\, zur gemeinsamen Tasse Kaffee auf der Bank vor dem Dorfladen\, dem Stück Kuchen im Café nebenan. Es sind nicht nur die Lebensmittel\, die den Menschen fehlen\, wenn das Lebensmittelgeschäft schließt\, sondern auch die Gespräche\, das Aufeinandertreffen\, das Sich-Kümmern und Sorgen. \nDurch die neuen Projekte geschieht aber wieder genau das: dass sich Menschen kümmern – wie auch Andreas Borchers\, der die Bewohnerinnen und Bewohner der Halligen regelmäßig mit Lebensmittel versorgt\, oder Tommy Dietz\, der immer wieder für das ganze Dorf am Abend kocht. Mit 55 Jahren hat er noch mal neu angefangen und die Marktleitung des „Tante Hanna“-Ladens in Müden in der Lüneburger Heide übernommen – ein Nahkauf-Geschäft\, das von einer GmbH mit über 500 stillen Teilhabern aus dem Dorf betrieben wird. In Müden haben sich die Bürgerinnen und Bürger selbst gekümmert\, sich gefragt\, was sie brauchen\, und dann haben sie es umgesetzt. \nAlles\, was man braucht stellt beeindruckende Projekte vor\, zeigt die Leidenschaft der Menschen\, die mitmachen\, ihren Idealismus\, aber auch ihren Frust\, weil sie wissen\, dass sich ihr Engagement nicht durchsetzen wird. Das aber ist das Verdienst des Films: dass er dieses Engagement sichtbar macht\, dass er zeigt\, wie es gehen kann und wie ein besseres Leben für alle möglich wäre. \nLeider hält der Film aber nicht ganz\, was er im Titel verspricht. Das Thema des Sich-Zurücknehmens wird im Film von einigen Protagonisten nur angeschnitten\, nicht aber ausgeführt oder zugespitzt. Die Discounter und großen Supermarktketten\, die die kleinen Läden und damit die Dorfmittelpunkte vertreiben\, werden erwähnt\, von außen\, aber nicht von innen und in ihrer ganzen Dimension mit all ihren Konsequenzen gezeigt. Den Überfluss\, den sie produzieren\, kann man als Zuschauer mitdenken\, er wird aber nicht explizit genug gemacht. \nHier hätte der Film deutlicher werden\, uns noch stärker den Spiegel vorhalten können. Denn letztendlich ist es ja das\, worum es geht: dass wir die wöchentlichen Angebote der Discounter eigentlich nicht brauchen\, dass wir unsere Wohnungen und Häuser zumüllen mit Dingen\, die wir nicht verwenden. Die Filmemacher hätten sich mehr trauen und wagen können zu sagen\, wie wenig wir eigentlich für ein gutes Leben wirklich bräuchten.
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SUMMARY:Theaterabend am Welatcker - Kopf in den Wolken - eine bodenlose Feldforschung
DESCRIPTION:Kopf in den Wolken \nAufführungen auf den Dörfern am Freitag\, 30.06. \n18:00 Rothenklempenow\, Weltacker\, Dorfstraße 56\, 17321 Rothenklempenow \n Theaterabend am Weltacker „Kopf in den Wolken“ \nFreitag\, 30.06. um 18:00 Rothenklempenow\, Weltacker\, Dorfstraße 56\, 17321 Rothenklempenow \nSamstag\, 01.07. um 18:00 Fahrenwalde Kulturscheune\, Amtsweg 6\, 17309 Fahrenwalde \nDie Gruppe „Tausend Hektar Kunst“ besuchte im letzten Jahr die Dörfer im Landkreis Uecker-Randow. Die Künstlerinnen wollten wissen\, was die Bewohnerinnen der Dörfer bewegt. Sie interessierten sich für die brennenden Themen\, die unbedingt angepackt werden müssen. Gleichzeitig sammelten sie Zukunftsideen aus der Region für die Region. \nIn der Winterruhe haben sie die Geschichten in Theaterszenen verwandelt. Sie haben sich sozusagen einmal durch den Boden über den Acker von der Stadt durch das Dorf gegraben. Nachdem sie sich in die Fundstücke\, Interviews\, Gespräche und Erzählungen vertieft haben\, kehren sie jetzt endlich an den Ausgangspunkt der Geschichten zurück. \nAns Licht kommen Lebewesen\, die überrascht um sich blicken: Häusertausch\, Wildkräutergarten und Tiefenbohrung und dann auch noch diese anhaltende Trockenheit? Was ist bloß los mit den Menschen da oben? Da muss doch etwas passieren. Dient das alles der Optimierung des Landlebens und was meint denn Optimierung überhaupt\, wohin denn\, und wofür und wie? Okay schöner\, aber nein effizienter\, aber was jetzt – mehr oder weniger\, lebenswerter also vielfältiger\, gewinnbringender und glücklicher? Also wie jetzt und was jetzt und wann? \nEnde Juni\, Anfang Juli ist es endlich so weit\, die entstandenen Texte fließen in einen unterhaltsamen Theaterabend und verbinden sich mit komischen\, poetischen und fiktiven Erzählungen. \n„Tausend Hektar Kunst“ ist Begegnung und gemeinsam feiern. Ein Theaterabend mit Überraschungsgästen und anschließendem kostenfreien Imbiss und Getränken. \nEintritt frei. \nMitwirkende: Marie Güsewell\, Carola Lehmann\, Kathrin Ollroge\, Jule Torhorst \nAusstattung: Jane Saks \nMusik: Big Daddy Mugglestone \nOutside eye: Katja Kettner \nAssistenz: Neïtah Janzing \nFotos: Thomas Martius \nEine Kooperation mit Schloss Bröllin und dem RCE Stettiner Haff. \n„Kopf in den Wolken“ wird gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von Neustart Kultur.  \nwww.tausendhektarkunst.de \nKontakt: Carola Lehmann \ninfo@carolalehmann.de \nTel.: 0177 20 61 840 \n 
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